| Antibabypille (Minipille, Mikropille usw.) |
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In den Hormonhaushalt eingreifendes Mittel; sollte stets zur gleichen Zeit eingenommen werden; am häufigsten genutztes Verhütungsmittel
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| Chemische Methoden (Gels, Cremes, Zäpfchen u.a.)
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Greifen kaum in den Hormonhaushalt ein, können aber Reizungen und Allergien hervorrufen; sollten nicht ohne zusätzliche Verhütung angewendet werden
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| Diaphragma u. a. Verhütungskappen |
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Müssen z.B. durch Arzt angepasst und öfter auf korrekten Sitz geprüft werden
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| Dreimonatsspritze
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In den Hormonhaushalt eingreifendes Mittel, das recht starke Nebenwirkungen haben kann
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| Hormonimplantat, -stäbchen |
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In den Hormonhaushalt eingreifendes Mittel, das operativ unter der Haut implantiert und entfernt werden muss
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| Hormonspirale
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In den Hormonhaushalt eingreifendes Mittel; nicht empfohlen für Frauen, die noch nicht geboren haben
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| Koitus interruptus |
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k.A.
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Kann eigentlich kaum als Verhütung bezeichnet werden, da extrem unsicher
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| Kondom
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Sicherheit hängt sehr stark von der richtigen Anwendung und Handhabung ab; Gebrauch sollte geübt werden
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| Kondom für die Frau |
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Recht kompliziert in der Anwendung und teuer, daher kaum verbreitet; kann nur in Apotheken bestellt werden
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Natürliche Verhütung:
Symptothermale Methode (ggf. mit Tabellen oder Zykluscomputer)
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k.A.
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Verhütung ohne Chemie, Hormone oder Hilfsmittel, setzt aber genaue, lange Körperbeobachtung voraus; Kosten varieren nach Einsatz von elektronischen Messgeräten
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Natürliche Verhütung:
Knaus-Ogino-Methode
(Kalender-/
Rhythmusmethode)
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Unsichere, rein rechnerische Methode, die den Momentanzustand von Körper und Psyche kaum berücksichtigt; erfordert Buchführung über den Zyklus für mind. 6 Monate
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| Spirale
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Muss vom Arzt eingesetzt und kontrolliert werden; relativ starke Nebenwirkungen mgl.
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| Sterilisation beim Mann
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Kleiner ambulant-operativer Eingriff ohne Einfluss auf die Potenz; erfordert zusätzl. Verhütung in der ersten Zeit nach der OP; kann evtl. rückgängig gemacht werden
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| Sterilisation bei der Frau
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Erfordert stationär-operativen Eingriff unter Vollnarkose; nur sehr selten Einfluss auf Lustempfinden; recht teuer
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| Stillen
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k.A.
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Nur relativ sicher, wenn die Frau voll und ausreichend stillt und seit der Geburts ihres Kindes noch keine Monatsblutung hatte
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| Vaginalring
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In den Hormonhaushalt eingreifendes Mittel, das die Frau selbst in die Scheide einsetzen kann; nicht zu empfehlen bei Pille-Unverträglichkeit
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Verhütungs-/
Hormonpflaster
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In den Hormonhaushalt eingreifendes Mittel, das aber nur kleine Wirkstoffmengen abgibt; muss sicher, fest und vollständig kleben; sollte bei Hang zu Thrombosen und Migräne nicht verwendet werden
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